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РЕШУ ЦТ — немецкий язык
Сочинительные и подчинительные союзы. Подчеркнутый фрагмент с ошибкой
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Ука­жи­те номер под­черк­ну­то­го фраг­мен­та, в ко­то­ром до­пу­ще­на ошиб­ка.

 

Wenn (1) wir letzten Sommer in (2) Frankreich waren (3), hatten wir fast keine (4) Schwierigkeiten mit der Sprache.

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Er fährt nach (1) Griechenland, dass (2) er die antiken (3) Stätten seit langem (4) kennen lernen will.

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Wir mussten unseren (1) Ausflug in die Berge (2) verschieben, dass (3) man starke (4) Schneefälle angesagt hat.

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Die Besucher stiegen auf (1) den Turm, dass (2) sie die schöne (3) Aussicht genießen (4) wollten.

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Wir haben (1) uns nicht verlaufen, obwohl (2) eine junge Frau uns (3) den Weg zum (4) Bahnhof gezeigt hat.

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Gerd las interessiert alle neuen Anzeigen in der (1) Zeitung, warum (2) er sich (3) ein neues (4) Auto kaufen wollte.

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Jens konnte nicht zur (1) Hochzeit seines Bruders kommen, denn (2) er für seine (3) Firma nach (4) Schweden reisen musste.

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Wir sind (1) im Urlaub nach (2) Bayern geflogen, weil (3) dort sind die höchsten (4) Berge in Deutschland.

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Wenn (1) wir im vorigen (2) Sommer im Urlaub waren, zelteten (3) wir an (4) einem schönen See.

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Ein grober (1) Fehler in der Planung ist (2) voriges Jahr zum (3) Zusammenbruch der (4) kleinen Firma geführt.

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Wann (1) sie 17 Jahre (2) alt war, verliebte sie sich (3) in ihn (4).

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Wenn (1) ich gestern am (2) Flughafen ankam, war meine ältere (3) Schwester Schon da, um mich abzuholen (4).

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Wenn (1) wir gestern Abend in (2) dem Stadtpark spazieren gingen, trafen (3) wir unseren netten (4) Nachbarn.

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Wir sind (1) voriges Jahr nach (2) München umgezogen, weil (3) wir haben unsere Wohnung gegen eine größere(4) getauscht.

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Mein letztes Praktikum habe (1) ich in einer kleinen Stadt gemacht, weil (2) ich konnte eine bessere (3) Stelle in (4) Berlin nicht finden.

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Meine beste (1) Freundin hat (2) ein sehr gutes Abitur gemacht, weil (3) sie wollte immer im (4) Ausland studieren.

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Die Butter, den (1) du gestern vom (2) Markt mitgebracht hast (3), ist bitter (4).

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Wann (1) unser Bekannter (2) aus dem eisigen (3) Wasser kam, zitterte er vor (4) Kälte.

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Alle Erwachsenen (1) wollen, damit (2) ihre Kinder (3) gesund sind (4).

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Als (1) ich in (2) Berlin ankomme, will ich, dass du mich vom (3) Bahnhof (4) abholst.

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Alle Erwachsenen wollen (1), damit (2) ihre Kinder (3) gesund sind (4).

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Ука­жи­те номер под­черк­ну­то­го фраг­мен­та, в ко­то­ром до­пу­ще­на ошиб­ка.

 

Es schneit (1), weshalb (2) bleiben wir (3) zu Hause (4).

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Wann die Mutter (1) zurückkam (2), saß ihr Sohn immer noch (3) über den Büchern (4).

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Als ich (1) von meinen Eltern (2) Abschied nehmen muss (3), bin ich immer sehr traurig (4).

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Wenn alle (1) zurückkamen (2), brannte das Lagerfeuer (3) immer noch und es war hell (4).

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Sylt — Treffpunkt der Reichen, Berühmten und Mächtigen

I. Die deutsche Insel Sylt ist nicht gerade mit den Bahamas zu vergleichen, doch hat sie eine ganz eigene Schönheit und nimmt einen besonderen Stellenwert in der deutschen Kulturgeschichte ein.

II. Sylt hattrotzder kalten Wassertemperaturen 1.750 Sonnenstunden im Jahr. Das ist mehr als in den meisten anderen Teilen Deutschlands. Und die Insel liegt relativ nah bei Hamburg. Ärzte empfahlen sie schon immer aufgrund der gesunden Meeresluft. All die Großen machten hier Urlaub. manchmal nur über ein langes Wochenende, manchmal mit Unterbrechungen den ganzen Sommer hindurch. Deshalb wurde Sylt schon früh für das Großbürgertum der verregneten Hansehafenstadt zur Kurinsel.

III. Sylt war und ist das genaue Gegenteil einer gewöhnlichen Insel, auf der man von den Alltagssorgen abschalten konnte. Sylt war immer Arbeit, war der Beginn von neuen Kontakten und neuer Zusammenarbeit. Manchmal erfährt man mehr über eine Gesellschaft, wenn man sie beim Vergnügen beobachtet  — anstatt im Parlamentsgebäude.

IV. Die prominenten Besucher wollen heute einfach eine Tradition aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts fortführen. Da wurde die Insel von Künstlern bevölkert. Man vermutet, dass die Insel von Ferdinand Avenarius für die Künstler entdeckt wurde. Er war ein Verwandter des Komponisten Richard Wagner und baute dort 1903 ein Haus. Der Schriftsteller Stefan Zweig und auch die Grafikerin Käthe Kaliwitz kamen zu Besuch. Bald war die Insel voll von Malern sowie Schriftstellern wie Hans Fallada und Thomas Mann. Die Natur war eine Wohltat fiir Geist und Auge. Und für Verleger. In dieser weiten Ecke im Norden Deutschlands werden sehr viele Buchverträge abgeschlossen.

V. Heute zieht die Insel noch immer die Reichen, Berühmten und Mächtigen an. Hier finden sich Drei-Sterne-Restaurants, und allgemein sind die Preise hoch. Ungefähr eine halbe Million Menschen besuchen jährlich diesen schmalen Landstreifen, doch kommen viele davon nur für einen Tag.

VI. Wodurch wird Sylt so typisch deutsch? Sylt verändert wie ganz Deutschland ständig sein Aussehen, ... das Meer und der Wind zerstören ab und zu Teile der Insel. Die Sylter sind lustig, manchmal grob, unheimlich stolz auf ihre Insel und glauben, dass sie das Geheimnis des guten Lebens gefunden haben. Kein Wunder also, dass die Deutschen vom Festland immer wieder hierherkommen. Es könnte gut möglich sein, dass irgend wo auf diesem 38 km langen Fleckchen Erde das Lebenselixier vergraben liegt.

Вы­бе­ри­те союз, ко­то­рый не­об­хо­дим для со­еди­не­ния вы­де­лен­ных в тек­сте ча­стей пред­ло­же­ния в аб­за­це VI

1) als
2) denn
3) deshalb
4) obwohl
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Ein Begleithund für Behinderte!

I. "Arras, bei Fuß!" Der Hund läuft genau neben dem Rollstuhl her. Er begleitet seinen Herrn zum Fahrstuhl eines Einkaufszentrums. Mit den Pfoten springt er an die Wand und drückt auf den Knopf, ... läuft er vor dem Rollstuhl in den Aufzug. Beim Einkaufen am Käsestand nimmt er vorsichtig der Verkäuferin die Tüte aus der Hand zwischen seine Zähne, hüpft damit auf die Beine seines Herrn. Er zahlt, indem er die Geldbörse in die Schnauze nimmt.

II. Arras befindet sich im Ausbildungszentrum in Granges im Wallis. Hier wurde 1993 der "Schweizer Verein für die Ausbildung von Hilfshunden für motorisch Behinderte" gegründet. Der Hundetrainer arbeitetjeden Tag mit Arras und weiteren vier Tieren. Auch bei dem schwierigsten Lehrling bleibt er geduldig. Schließlich sollen die Tiere spielerisch die Ubungen lernen. Ganz wichtig ist dabei die Freude, die sie daran haben! Fünfzig Befehle muss Arras verstehen, wenn er seine Ausbildung beendet hat. Er hat nämlich später verschiedene Aufgaben: Aufheben von Brille, Feuerzeug und anderen Sachen; Dinge heranbringen, zum Beispiel ein Telefon; Türen öffnen und schließen; wenn nötig, Hilfe von dritten Personen anfordern; und vieles mehr, was der Behinderte nicht allein schaffen kann.

III. Bis ein Hund einmal so weit ist wie Arras, ist es ein langer Weg. Mit drei Monaten kommen die jungen Hunde zunächst in eine Gastfamilie. Dort werden sie an Mensch und Umwelt gewöhnt: Dort lernen sie auch die ersten Befehle. Außerdem werden die Hunde zweimal im Monat zu einem Erzieher aus der Region gebracht, der mit ihnen spezielle Ubungen trainiert. Nach achtzehn Monaten verlassen die Hunde ihre Gastfamilien und kommen zur Ausbildung nach Granges.

IV. Sechs Monate lang werden sie jeden Tag etwa dreißig Minuten trainiert. Am Ende des Programms werden die besten Hunde ausgewählt. Nur die kommen zu Behinderten. Sie müssen gut ausgebildet, ruhig, gehorsam, liebevoll und ohne körperliche Mängel sein.

V. Die Nachfrage nach Behinderten-Hunden ist groß. Deshalb müssen Interessierte bis zu einem Jahr warten. Sie selbst müssen mindestens zwei Bedingungen erfüllen: deutlich sprechen können und einen gesunden Arm haben, um einen Behinderten-Hund richtig zu pflegen und zu versorgen. Wer dafür geeignet ist, erhält einen Hund. Vorher aber muss der Behinderte zwei Wochen selbst nach Granges kommen und intensiv gemeinsam mit seinem neuen Freund die Befehle lernen.

Вы­бе­ри­те союз, ко­то­рый не­об­хо­дим для со­еди­не­ния вы­де­лен­ных в тек­сте ча­стей пред­ло­же­ния в аб­за­це I.

1) und
2) oder
3) dann
4) denn